Künstlicher Gelenkersatz

Der Verschleiß (Coxarthrose) des Hüftgelenkes ist eine häufige Erkrankung. In den meisten Fällen treten Schmerzen in der Leistenregion oder dem Gesäß auf, die unter Belastung zunehmen. Im Verlauf kommt es zu nächtlichen Ruheschmerzen und einer deutlich eingeschränkten Lebensqualität.

Durch eine konsequente Ausschöpfung der konservativen Therapiemöglichkeiten kann man diese Symptome zeitweise lindern. Die letzte Option ist der künstliche Gelenkersatz. Diese Operation ist heute ein Standardeingriff mit überwiegend guten Ergebnissen. Der Erfolg der Operation hängt zum einen ab von der Erfahrung des Operateurs und von dem individuell passenden Prothesentyp. Bei guter Implantation kann ein künstliches Hüftgelenk mehr als 20 Jahre funktionieren, in einigen Fällen jedoch macht sich ein Wechsel notwendig.

In Vorbereitung der Operation muss durch eine genaue Planung ein passgenaues Implantat gefunden werden. In Abhängigkeit von der Quälität des Knochens wird eine zementfreie oder zementierte Verankerungstechnik ausgewählt. Eine minimalinvasive Operationstechnik unter größtmöglicher Schonung der Weichteilgewebe ist wichtig.

Bisherige Erfahrung als Operateur:  über 500 Hüftendoprothesen

Hüftverschleiß beidseits
Hüftverschleiß beidseits
Kurzschaftprothese
Kurzschaftprothese
Normalschaftprothese
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